Freitag 24.02.2012
18:15 - 21:00 Uhr
YOGA-Abend
Termine
Dienstag 10.01.2012
18:15 - 21:00 Uhr
YOGA-Frühjahrkurs 2012
Freitag 02.03.2012
19:00 - 20:30 Uhr
Yoga-Gesprächsabend
Sauerstofftherapien: Aktiv-Sauerstoff und HOT
Zentrum für Sauerstoff-Therapie
Sauerstofftherapie Aktiv-Sauerstoffkur
Bei Herz- und Kreislauferkrankungen wird ionisierter Sauerstoff eingeatmet. Ziel einer solchen Kur ist die Sauerstoffversorgung aller Zellen kräftig und dauerhaft anzuheben und so auch die Durchblutung des Gehirns nachhaltig zu verbessern.
Ohne Sauerstoff kein Leben
Sauerstoffmangelzustände im Körpersystem des Menschen machen sich in Form von unzähligen Erkrankungsformen bemerkbar. Überall, wo im Organismus nicht genügend Sauerstoff zur Verfügung steht, bilden sich häufig Quellen für ernste Erkrankungen und Gewebsuntergänge.
Absolut neutraler Sauerstoff aus der Stahlflasche (heute sogar aus der Büchse) ist jedoch für den menschlichen Organismus nur bedingt verwertbar. Weil alle biologischen Prozesse energie- und informationsgebunden sind, sind unser Leben und unsere Gesundheit von den Elektronenzuständen des Sauerstoffs abhängig. Damit der Sauerstoff mit anderen Atomen im Körper reagieren kann, ist es unerlässlich, daß sein neutraler Elektronenzustand aktiviert wird. Die Natur sorgt für diese globale Aktivierung tagtäglich durch die Entladung von Blitzen, kosmischen Strahlungen usw..
Diese Erkenntnisse sind keineswegs neu. Bereits vor 200 Jahren entdeckte der Forscher Bertholon, dass der Mensch von atmosphärischer Luft umgeben ist und sich demzufolge Änderungen in der Luftelektrizität direkt auf das Körpersystem des Menschen drastisch auswirken.
Und schon 1931 hat Dessauer festgestellt, dass Anionen eine sehr günstige Wirkung bei Bluthochdruck, Rheuma, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Erregungszuständen und Konzentrationsmangel haben.
Lebendiger Sauerstoff
Zwischenzeitlich liegen Tausende von medizinisch-wissenschaftlichen Arbeiten über die Reaktionen des Menschen mit spezifischen Ionen vor.
So kann als Resultat festgehalten werden:
Erst die in der Umgebungsluft enthaltenen elektrischen Ladungsträger aktivieren den Sauerstoff und ermöglichen damit seine optimale Verwertung durch den menschlichen Organismus.
Auf dieser Grundlage wird bei der Ionentherapie der neutrale Sauerstoff nach den jeweiligen Bedürfnissen des Patienten mit Anionen oder Kationen angereichert. Dies messe ich in meiner Praxis selbstverständlich vor jeder Sauerstoffbehandlung.
Für fast alle Patienten: Sauerstofftherapie mit Ionen
Bewährt hat sich diese Therapie bei folgenden Krankheitsbildern:
• Allergie • Angina pectoris • Angiopathie • Arthritis • Asthma bronchiale • Apoplex (Schlaganfall) • Akuter Hörsturz • Bronchitis • Cerebralsklerose • Claudicatio intermittens • Depressionen • Diabetes mellitus • Durchblutungsstörungen • Gangrän • Gleichgewichtsstörungen • Herzinfakt • Hepatitis • Hypertonie • Leberstau • Infarktnachsorge • Metastasenprophylaxe • Morbus Menière • Migräne • Psychosen • Raynaud-Syndrom • Rheuma • Stress • Tumor • Thromboseneigung • Thyreotoxikose • Ulcus cruris (offene Beine)
Sie sehen, Sauerstoff ist bei vielen Erkrankungen angezeigt und in dieser Form weitgehend risikofrei. Gerade bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist die begleitende Therapie mit ionisiertem Sauerstoff die Therapieform Nr. 1.
Durch die Ionisierung ist mit meinen modernen Geräten eine kurmäßige Anwendung von 10 bis 12 Sitzungen zu jeweils 30 Minuten ausreichend, um die erhöhten Sauerstoffwerte für ca. ein Jahr zu halten.
Eine negative Sauerstoffbilanz ist oft auch Hauptursache für eine nicht zu erklärende Therapieresistenz. Wenn Sie also auf bewährte Therapien nicht oder nur unzureichend ansprechen, ist die Anhebung der Stoffwechselwerte oft der Schlüssel zum Therapieerfolg. Auch eine erhöhte Widerstandskraft gegen Infekte ist nach einer Kur mit ionisiertem Sauerstoff zu erwarten. Die Ionentherapie kann die Lebensspanne des Menschen um mehrere Jahre verlängern.
Gerne informiere ich Sie im persönlichen Gespräch ausführlich und ich messe auch gerne Ihren Sauerstoffpartialdruck - in Sekunden und unblutig.
Während der Kur kann ich Ihnen anhand der Messung zeigen, wie Ihr Sauerstoffpartialdruck ansteigt.
H.O.T. nach Prof. Wehrli
Sauerstoffanreicherung im Blut
Der in den letzten Jahren stetig steigenden Zahl chronischer und degenerativer Erkrankungen lässt sich durch Vorbeugung begegnen. Das ist eine Domäne der Sauerstofftherapie. Das Blut wird dabei nicht "gewaschen", wie die volkstümliche Bezeichnung "Blutwäsche" vermuten lässt; durch die Sauerstoffanreicherung wirkt das Blut wie ein hochwirksames Medikament. Diese Behandlung ist schmerzfrei und ohne Risiko. Insbesondere eignet sich für diese Behandlung jede Form von Durchblutungsstörungen, allgemeine Degenerationserscheinungen, aber auch vegetative und psychische Störungen sind die Haupteinsatzmöglichkeiten der H.O.T.
Die Diagnostik so fortschrittlich wie möglich, die Therapie so natürlich als möglich.
Dies ist mein Motto - und gerade deshalb liegt einer der Schwerpunkte meiner Praxis in der Durchführung einer der erfolgreichsten alternativen Heilverfahren, der H.O.T.
"Hämatogene Oxidationstherapie", ist die exakte Bezeichnung dieser Behandlung.
Seit 50 Jahren in der täglichen Praxis erprobt, wirkt die Anreicherung des Blutes bei nahezu allen Erkrankungen.
Insbesondere Durchblutungsstörungen werden durch die Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes günstig beeinflusst, Stoffwechselerkrankungen, gerade auch Fettstoffwechselstörungen, verbessert.
Wie keine andere Therapieform kann die H.O.T. vorbeugend wirken gegen Schlaganfall; bei Herz- und Kreislauferkrankungen ist die stabilisierende und stärkende Wirkung nach wenigen Behandlungen spürbar. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um eine organische oder neuro-vegetative Erkrankung handelt.
Die Migräne stellt heute trotz "einschlägiger" Medikamente immer noch ein ungelöstes Therapieproblem dar. Durch die H.O.T. wird das gestörte Sympathikus-Parasympathikus-Verhalten normalisiert und so eine verbesserte cerebrale Durchblutung sowie eine Normalisierung des gestörten Gefäßtonus erreicht.
Bei allen chronischen Erkrankungen, beim rheumatischen Formenkreis, chronischer Gastritis und Colitis, bei Leber- und Nierenerkrankungen, zur Vorbereitung von Operationen, zur Stabilisierung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit alter und alternder Menschen, als Zusatzbehandlung für Krebskranke, ist die H.O.T. eine wertvolle Basistherapie.
Die H.O.T. zeichnet sich aus durch die Verbesserung der Gehirnleistung sowie durch bessere Sehkraft bei Augenerkrankungen, die auf Durchblutungsstörungen beruhen.
Depressive Menschen reagieren mit mehr Lebensmut auf die Behandlung mit der H.O.T.
Selbstverständlich verwende ich bei der Behandlung zur Sicherheit der Patienten nur Einmalartikel (Gefäße, Spritzen und Nadeln). Dies gilt für alle Bereiche meiner Praxis.
Und so verläuft die Behandlung:
Ich entnehme aus der Armvene 90 ml Blut. Um eine Gerinnung zu verhindern wird Natrium Citrat zugesetzt und das Blut langsam zusammen mit medizinischem Sauerstoff in das Einmal-Reduktionsgefäß gegeben. Um die Vene offen zuhalten, so dass nur ein Einstich nötig ist, gebe ich als Zwischenspritze homöopathische Mittel, die jeweils für den betreffenden Patienten zusammengestellt werden. Ein wichtiges Element ist die Lichtbestrahlung des Blutes, während das Blut mit Sauerstoff angereichert wird. Nach etwa 10 Minuten wird das Blut wieder in die Vene zurückgeführt.
Wie oft eine solche Behandlung nötig ist, hängt von der Erkrankung und dem Alter des Patienten ab. Als Grundregel sollten 4 bis 6 Behandlungen im wöchentlichen Abstand erfolgen, dann eine weitere Behandlung nach 3 Wochen. Je nach Alter sollten dann monatlich oder alle 6 Wochen eine Behandlung durchgeführt werden - bis zum Therapieerfolg oder zur Erhaltung des Erfolgs einmal monatlich, zumindest in den Monaten von Oktober bis April.
Gerne gebe ich Ihnen natürlich weitere Auskünfte - auf Sie abgestimmt.
Informationen auf Russisch