fgayer.png Heilpraxis Gayer & Aichholz - Heilpraktiker und Yogaschule - Schorndorf - Wissenswertes

Termine

Dienstag 19.09.2017
19:00 - 20:00 Uhr
Yoga Herbstkurs 2017

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Montag 18.09.2017
18:30 - 19:30 Uhr
Rücken-Faszien-Kurs Neue Termine

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Freitag 03.11.2017
19:30 - 20:30 Uhr
Darm - Schlüsselorgan Ihrer Gesundheit

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28.08.2017

 Postfaktisch! Ein lesenswerter Artikel von Dr. med. Bernd-Michael Löffler als PDF zum Download 

mit Genehmigung des Verfassers und der Zeitschrift OM (Orthomolekulare Medizin).

 

17. Juli 2017

 

Guten Morgen und hinein in die neue Woche, Wetter wird besser und auch wieder etwas sommerlich wärmer...

 

„ jedes Medikament hat eine Wirkung – auch wenn wir bei den nicht gewollten von NEBENwirkungen sprechen.“

 

Das hatten wir Ihnen vor 2 Wochen geschrieben. Und so ein bisschen herumgefragt. Erstaunlich, es gibt offenbar 2 Gruppen, die (die meisten), die den Beipackzettel nicht anrühren, und die, die den Beipackzettel lesen und dann auch mal notwendige Medikamente erst gar nicht nehmen.

 

Für uns wichtiger als der Beipackzettel wären jedoch die Wechselwirkungen, meist nicht erwähnt und leider nicht, was im Körper durch ein Medikament verbraucht wird.

 

Das listen wir Ihnen mal auf – vorweg drei weit verbreitete Irrtümer:

a)    Antioxidantien seien kein Schutz vor kardiovaskulären Erkrankung

b)    Vitamin C blockiere die Chemotherapie

c)    Eine tägliche 10minütige Sonnenbestrahlung reiche aus um den Vitamin D

Tagesbedarf zu decken.

 

Uns ist wichtig, wenn Sie ein Medikament brauchen, müssen Sie es nehmen – nicht einfach selbst absetzen, auch wenn es Vitamine oder Spurenelemente verbraucht – es gilt, die dann zuzuführen, ausreichend und in guter Qualität.

 

  • Bei Frauen, die ausreichend Antioxdantien (z.B. Vitamin C, Vitamin E, Vitamin A,  Selen zu sich genommen haben, ist das Herzinfarkt Risiko um 22%, die Verminderung von Schlaganfall um 27% gegenüber der Kontrollgruppe gesunken. Frauen, die bereits vor der Studie eine solche Erkrankungen hinter sich hatten, hatten um 11% weniger kardiale Erkrankungen.
  • Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) schädigt die Magenschleimhaut (auch wenn es scheinbar vertragen wird), senkt den Vitamin C Gehalt des Magensaftes und behindert die Aufnahme des Vitamin B 12. Das heißt, bei einer solchen Einnahme ist die Kontrolle von B^12 und Homocystein absolut notwendig. Das gilt auch für die Einnahme von Betablockern und Statinen (Senkung der Blutfettwerte).
  • Vitamin B Mangel im Alter (ab 65J) hängen wirklich häufig mit den Medikamenten zusammen, beginnend bei früherer Einnahme der Pille, von Schmerz- und Rheumamitteln, Lipidsenkern, Herz- und Kreislaufmitteln...
  • Allerdings erhöht die Dauereinnahme von Vitamin B12 (Dauereinnahme empfehlen wir ganz sicher nie, bei keinem unserer Medikamente) den Bedarf an Biotin – das sollte bei längerer Einnahme berücksichtigt werden.
  • Langzeitige Gaben von B6 empfehlen wir auch nicht, zumindest müsste dann der Zinkgehalt kontrolliert werden.

 

Also bitte den Gehalt an Mikronährstoffen im Auge behalten – ein bisschen Biochemie muss schon sein. J

Einen Satz auf dem Beipackzettel wichtig nehmen: Oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – oder uns.

Ständig angespannte, überspannte, also Sympathikus betonte Menschen mit nitrosativem Stress verlieren eben mehr an Vitamin K, Magnesium und Zink, Vitamin C und brauchen mehr Omega 3 Fettsäuren.

 

Geben Sie gut auf sich acht, achten Sie darauf was Sie schlucken, was Sie essen und trinken – und nicht die 10 000 Schritte täglich vergessen.

Dann steht Ihrer Gesundheit nichts mehr im Wege

 

Mit guten Wünschen

Martina Aichholz und Wolfgang Gayer

 

 

12.07.2017

Hallo – und guten Morgen an diesem  10. Juli 2017

 

Am Samstag waren wir in München auf einer großen Heilpraktikertagung – interessant, schon das Publikum.

Vom ersten Vortrag haben wir einen Gewinn für uns mitgenommen:

Sollten wir ab Herbst wieder öffentlich Vorträge machen, dann wissen wir jetzt, wie wir es nicht machen wollen.

Und bringt uns gleich zu einer Frage an Sie: sind Vorträge noch zeitgemäß oder googelt jeder Alles?

Was meinen Sie – Ihre Meinung wäre für uns interessant.

Vom 2. Vortrag haben wir eine „Entgiftungskur“ einer alten homöopathischen Firma mitgenommen – leicht und praktikabel umzusetzen.

 

Und der letzte Vortrag den wir gegen Abend besucht haben war ein echtes 90minütiges Feuerwerk an Vortragskunst, Geist und Witz – und das bei einem schwierigen Thema: Notfall in der Praxis.

Weil wir invasiv arbeiten (Injektionen, Infusionen) brauchen wir alle 2 Jahre ein neues Zertifikat Notfallseminar.

Das gestern war nur ein Vortrag – dieser Kollege hat es jedoch mal ganz anders angegangen: Basics – Regel B  A  P (ja „Verdammt lang her“) J

als ich 1961 den Führerschein gemacht habe, gab es diese Regel noch nicht, die Mehrzahl von Ihnen wird Sie kennen:

B  ewußtsein

A  tmung

P  uls.

Und richtige Lagerung, und, und, und...

Und wie war das Verhältnis der Brustkorbkompression/Beatmung?

Nicht lange nachdenken -. Es pressiert doch: 30:2.

 

War wirklich gut – und wenn sich 5 bis 8 von Ihnen melden, dann lassen wir gerne einen Nachmittag Refreshing bei uns durchführen...

 

Doch zurück zu unserem ureigensten Anliegen: Ihre Gesundheit:

 

Was glauben Sie wie viele Thermo Regulationstherapie Geräte stehen im Remstal:

a)  98

b)  48

c)  13

d)   1  

 

Die Antwort d ist richtig – es steht bei uns in der Praxis.

Und was geschieht damit?

Das Thermogramm ist das EKG des naturheilkundlichen Therapeuten, es gibt Ausklungt über die Leistungsfähigkeit des menschlichen Regulationssystem,

zeigt Blockaden auf und chronische Krankheiten, auch und gerade wichtig bei der Untersuchung der weiblichen Brust (ohne Druck und Strahlenbelastung).

Durch die vielen zu messenden Körperpunkte (bei der Frau 128, beim Mann 102), können wir einen Gesamtstatus erkennen – auch Fehlregulationen im 

Bauchraum mit Hinweisen auf das Mikrobiom:

 

das Darm-Mikrobiom (Gesamtheit aller im Darm lebenden Bakterien) hat erheblichen Einfluss auf Gesundheit oder Krankheit des Menschen.

Es moduliert die Immnabwehr, versorgt den Organismus mit Vitaminen (Vitamin B1, B2, B6, B12, K), wirkt mit bei der Verdauung von Nahrungsbestandteilen, 

versorgt über die Bildung kurzkettiger Fettsäuren die Darmepithelien mit Energie und regt die Darmperistaltik an. Auch bei der Entgiftung von Xenobiotika spielt 

das Mikrobiom eine wichtige Rolle. Verschiebungen im Mikrobiom stellen ursächlich relevante Faktoren für Erkrankungen, wie Adipositas, NAF (nicht-alkoholische Fettleber), 

Diabetes, KHK (Koronare Herzkrankheiten) oder Krebs dar. Nachdem in den letzten Jahren die Zusammensetzung des menschlichen Darm-Mikrobioms immer besser 

erforscht wurde, ist man heute imstande Veränderungen nachzuweisen und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um diesen entgegenzuwirken.

 

 

Hier sind alle Körperpunkte auf der Vorderseite zu sehen, außerden Zahnarealen.

Aufgrund der Wäörmeveränderungen zwischen Erstund Zweitmessung (etwa 15 Minuten später) 

lassen sich Rückschlüsse au die Organe ziehen.

Mit guten Wünschen für die kommende Woche

Martina Aichholz und

Wolfgang Gayer

 

 

 

03.07.2017

Hallo  zusammen und einen guten Start in die neue Woche.

 

Gestern haben Frau Aichholz und ich einen neu eingerichteten Studiengang „Regulations-Thermographie“ begonnen – damit wollen wir unseren Patienten noch besser gerecht werden, die eine Untersuchung mit unserem neuen Thermographiegerät machen.

Die Medizin macht seit Jahren Quantensprünge – da gilt es mitzuhalten.

 

Im Verlaufe des gestrigen Tages fielen einige bemerkenswerte Sätze:

Mit der Medizin in Deutschland geht es abwärts – zu enges Zeitfenster für die Patienten – ach ja, es sind ja übrigens überwiegend Ärzte, die an diesem Studiengang teilnehmen.

Und durch dieses enge Zeitfenster würden immer mehr Behandler „den Rauch behandeln, statt das Feuer zu suchen“. Interessanter Satz.

 

Auch: „ jedes Medikament hat eine Wirkung – auch wenn wir bei den nicht gewollten von NEBENwirkungen sprechen.“

 

Gewusst haben wir das ja schon – aber zu Ende gedacht?: „im Darm ist der Speisebrei immer noch außerhalb des Körpers“ – also, nur, was dann auch aufgenommen, resorbiert werden kann, macht Sinn. Wie steht es denn um die Schleimhaut des Darmes?

Wer von Ihnen schon in unseren alten, sprich wieder neuen Räumen war seit Januar, kennt das Bild an der Wand mit dem Text – alle Krankheiten beginnen im Darm.

 

Und auch spannend: der Vitamin D 3 Wert sollte mindestens 60 (bis vor 2 Jahren:20) sein – bei bestimmten Erkrankungen eher 110... Deshalb legen wir in unserer Praxis so viel Wert darauf, den D3 Spiegel zu kontrollieren.

 

Und – der referierende Oberarzt hat noch eine interessante Aussage gemacht. Wenn wir zu viel Kohlehydrate essen, werden die nur halb verdaut und dieser übrige, halb verdaute Brei verbindet sich mit Eiweiß. Das gibt dann eine karamellisierende Masse. Unangenehm die Vorstellung, dass von Pathologen so eine verklebte, harte Darmschleimhaut immer wieder durchsägt werden muss!! Stellen Sie sich das Ganze wie Karamellbonbons vor: Zucker schmelzen, (Kohlenhydrate) und Sahne (Eiweiß) dazugeben - das gibt klebrige harte Karamellbonbons. Aber wer will die schon im Darm oder  gar in den Blutgefäßen finden?? Wenn nicht, gibt es ein wirksames Mittel gegen die Ablagerungen im Darm, regelmäßige Hydro-Colon-Behandlungen befreien Ihre Darmschleimhaut von den inneren Ablagerungen und eine genügende Versorgung mit B-Vitaminen hält Ihre Gefäße vor Ablagerungen frei.

 

 

Wir halten Sie auf dem laufenden – und wenn Sie in der Praxis sind, fragen Sie uns ruhig nach dem Ablauf eines Ganzkörperstatus mit dem Thermographiegerät.

 

Noch ein guter Satz ist gefallen als es um die Eigenverantwortung für die Gesundheit ging: Fangen Sie an – aufhören können Sie noch immer.

 

Mit guten Wünschen

Martina Aichholz

 

12.06.2017

Guten Morgen,

 

von Frau Aichholz haben Sie in letzter Zeit viel Wissenswertes über Mitochondrien und Aminosäuren gehört.

Heute möchte ich Ihnen ein neues Stichwort geben:

Tele..., Tele..., Tele was bitte?

Telomere, ein klangvolles Wort. Sprechen Sie es ruhig mal bitte laut aus: Telomere...

 

Im März 2017 wurden erstmals die Forschungsergebnisse der letzten 10 Jahre gebündelt veröffentlicht. Ganz vereinfacht: Telomere sind

 „Schutzkappen“ am Ende unserer Chromosomen, ein kleiner, jedoch äußerst wichtiger Teil unserer Chromsomen.

Und die Telomere entscheiden, ob, wie und vor allem auch wie schnell wir altern.

 

3 einfache Fragen bringen Sie weiter:

[if !supportLists]1.    [endif]Wie alt sehe ich aus

[if !supportLists]-       [endif]Jünger als ich bin

[if !supportLists]-       [endif]Mein Aussehen entspricht meinem ungefähren Alter

[if !supportLists]-       [endif]Ich sehe älter aus als ich bin

[if !supportLists]2.    [endif] Wie beurteile ich meine körperliche Gesundheit

[if !supportLists]-       [endif]ich bin gesünder als die meisten in meinem Alter

[if !supportLists]-       [endif]ich bin etwa so gesund wie die meisten in meinem Alter

[if !supportLists]-       [endif]ich bin nicht so gesund wie die meisten in meinem Alter

[if !supportLists]3.    [endif]wie fühlen Sie sich

[if !supportLists]-       [endif]ich fühle mich jünger als ich bin

[if !supportLists]-       [endif]ich fühle mich so, wie es meinem Alter entspricht

[if !supportLists]-       [endif]ich fühle mich älter als ich bin

 

Und jetzt das Wichtigste:

Telomere sind in jedem Stadium unseres Leben regenerationsfähig – wir zeigen Ihnen gerne wie.

 

Und jetzt noch zu uns:

Wir sind wieder fast 6 Monate in den neuen „alten Räumen im ersten Stock“. 6 Monate Arbeit, die großzügig

bemessenen Räume so zu gestalten, dass Sie sich als Patient wohlfühlen können.

 

Auch 6 Monate Fortbildungen um für Sie auf dem neuesten Stand der Medizin zu sein:

Und manches hat sich bei uns auch verändert. So bieten wir keine „Frühjahrs-oder HerbstChecks „ im

bisherigen Stil mehr an.

Viel mehr stellen wir ganzjährig im Gespräch individuell für Sie Ihr „persönliches Laborprofil“ zusammen.

So werden unnötige Parameter erspart, für Sie auch Kosten.Und natürlich setzen wir weiter auf den Darm

als Grundlage für die Gesundheit, machen, wo angezeigt ein Ekg und nützen die Dunkelfeldmikroskopie.

 

Die Regulations-Thermografie eröffnet uns mit unserem neuen Gerät mehr als doppelt so viele Kontrollpunkte, 

wie das frühere Gerät – Vorsorge vom Feinsten.

 

Sie sehen, unsere Aufgabe ist wie bisher:

 

Durch Gesundheit Krankheit zu verhindern.

 

In diesem Sinne hinein in die Sommerwoche

Martina Aichholz

 

13.06.2017

 Hallo  zusammen und einen guten Start in die neue Woche.

 

Gestern haben Frau Aichholz und ich einen neu eingerichteten Studiengang „Regulations-Thermographie“ begonnen – damit wollen wir unseren Patienten noch besser gerecht werden, die eine Untersuchung mit unserem neuen Thermographiegerät machen.

Die Medizin macht seit Jahren Quantensprünge – da gilt es mitzuhalten.

 

Im Verlaufe des gestrigen Tages fielen einige bemerkenswerte Sätze:

Mit der Medizin in Deutschland geht es abwärts – zu enges Zeitfenster für die Patienten – ach ja, es sind ja übrigens überwiegend Ärzte, die an diesem Studiengang teilnehmen.

Und durch dieses enge Zeitfenster würden immer mehr Behandler „den Rauch behandeln, statt das Feuer zu suchen“. Interessanter Satz.

 

Auch: „ jedes Medikament hat eine Wirkung – auch wenn wir bei den nicht gewollten von NEBENwirkungen sprechen.“

 

Gewusst haben wir das ja schon – aber zu Ende gedacht?: „im Darm ist der Speisebrei immer noch außerhalb des Körpers“ – also, nur, was dann auch aufgenommen, resorbiert werden kann, macht Sinn. Wie steht es denn um die Schleimhaut des Darmes?

Wer von Ihnen schon in unseren alten, sprich wieder neuen Räumen war seit Januar, kennt das Bild an der Wand mit dem Text – alle Krankheiten beginnen im Darm.

 

Und auch spannend: der Vitamin D 3 Wert sollte mindestens 60 (bis vor 2 Jahren:20) sein – bei bestimmten Erkrankungen eher 110... Deshalb legen wir in unserer Praxis so viel Wert darauf, den D3 Spiegel zu kontrollieren.

 

Und – der referierende Oberarzt hat noch eine interessante Aussage gemacht. Wenn wir zu viel Kohlehydrate essen, werden die nur halb verdaut und dieser übrige, halb verdaute Brei verbindet sich mit Eiweiß. Das gibt dann eine karamellisierende Masse. Unangenehm die Vorstellung, dass von Pathologen so eine verklebte, harte Darmschleimhaut immer wieder durchsägt werden muss!! Stellen Sie sich das Ganze wie Karamellbonbons vor: Zucker schmelzen, (Kohlenhydrate) und Sahne (Eiweiß) dazugeben - das gibt klebrige harte Karamellbonbons. Aber wer will die schon im Darm oder  gar in den Blutgefäßen finden?? Wenn nicht, gibt es ein wirksames Mittel gegen die Ablagerungen im Darm, regelmäßige Hydro-Colon-Behandlungen befreien Ihre Darmschleimhaut von den inneren Ablagerungen und eine genügende Versorgung mit B-Vitaminen hält Ihre Gefäße vor Ablagerungen frei.

 

 

Wir halten Sie auf dem laufenden – und wenn Sie in der Praxis sind, fragen Sie uns ruhig nach dem Ablauf eines Ganzkörperstatus mit dem Thermographiegerät.

 

Noch ein guter Satz ist gefallen als es um die Eigenverantwortung für die Gesundheit ging: Fangen Sie an – aufhören können Sie noch immer.

 

Mit guten Wünschen

Martina Aichholz

Wolfgang Gayer

EndFragment

 

 

05.06.2017

Heute einige interessante und wissenswerte Neuigkeiten über die Wichtigkeit der Aminosäuren und der Erstellung eines Aminogramms.

 Aminosäuren der Stoff aus dem gesunde Körper bestehen.

 

Aminosäuren sind die Bausteine aller Proteine und somit ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Körpers. Sie sind die Substanzen, aus denen Organe, Muskeln, Blut, Haut, Knochen, Haare, Enzyme, Hormone, Zellen unsere Immunsystems und noch vieles mehr entstehen.

Man weiß bisher von ca. 300 natürlich vorkommenden Aminosäuren (so viele sind jedenfalls bis jetzt bekannt)

 

Es gibt 20 lebenswichtige Aminosäuren, aus denen „alles“ im Körper gebaut wird, diese werden zu Peptiden und Proteinen zusammengesetzt. Peptide bestehen aus bis zu 100 Aminosäuren, während Proteine aus mehr als 100 Aminosäuren zusammengesetzt sind, sog. Riesenmolekühle.

Im Gegenzug wird alles Eiweiß (Protein), dass wir mit der Nahrung zu uns nehmen in diese Aminosäuren zerlegt.

Dieser Vorgang geschieht im Darm, Grundvoraussetzung hierfür ist eine intakte Darmschleimhaut. Nur dann können die einzelnen Bausteine (Aminosäuren) kontrolliert in den Blutkreislauf übergehen. Das Blut transportiert die Aminosäuren zur Leber. Dort entstehen je nach Bedarf neue Bausteine.

So kann aus Ihrem Frühstücksei mit Speck Stunden später das dringend benötigte Insulin gebaut werden. Anhand vom Insulin ein kleines Beispiel für die Wichtigkeit der ausreichenden Versorgung mit Aminosäuren.

Insulin ist ein wichtiges Hormon für die Blutzuckerregulierung, es ist bei allen Menschen aus den gleichen 51 Aminosäuren zusammengesetzt. (Beim Schwein, das uns am ähnlichsten Tier, übrigens nur aus 50, d.h. unser Insulin unterscheidet uns von dem des Schweins mit nur 1 Aminosäure J)

Was passiert jedoch wenn 1 oder mehrere Aminosäuren nicht oder nicht genügend vorhanden sind? Dann kann das lebenswichtige Hormon Insulin nicht mehr oder nicht mehr genügend gebaut werden, die schlimmste Folge wäre dann ein Diabetes.

 

Sollten Sie den Verdacht haben an einem Mangel von Aminosäuren zu leiden, oder eine vegane oder vegetarische Ernährungsweise verfolgen dann empfehlen wir Ihnen ein Aminogramm machen zu lassen. In unserem Labor werden 28 verschiedene Aminosäuren gemessen, so haben wir die Möglichkeit die Defizite festzustellen und aufzufüllen.

 

Besondere Beachtung hierbei bekommen die essenziellen Aminosäuren, d.h. diese können vom Körper nicht selbst hergestellt werden, sondern müssen über die Nahrung oder als Ergänzung zugeführt werden.

Nachfolgend die essenziellen Aminosäuren:

 

Isoleucin: Macht uns fit trotz Streß, ein Mangel äußert sich in Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit

Leucin: Sorgt für Muskel und Vitalität, ein Mangel schwächt den ganzen Körper

Lysin: Antivirale Abwehr, schützt das Herz, strafft die Haut und stärkt die Knochen

Methionin: Unterstütz die Leber beim Giftabbau und schützt jede Zelle

Phenylalanin: Weniger Appetit, mehr Glückshormone, hilft bei Depressionen und schenkt Selbstvertrauen

Threonin: Weitet die Blutgefäße, hilft bei Herz-Kreislauf-Beschwerden und Potenzstörungen

Tryptophan: Entspannt uns, macht uns glücklich (es ist die Vorstufe von Serotonin) und lässtt uns schlafen

Valin: Gut für die Nerven und die Abwehrkräfte, da es den Sauerstofftransport im Blut fördert

 

Sie sehen ein Aminogramm erstellen zu lassen ist eine wichtige und wesentliche Untersuchung um Krankheiten gezielt und frühzeitig vorzubeugen und zu verhindern.

 

Aminosäuren-Infusionstherapie  wird bei folgenden Erkrankungen erfolgreich eingesetzt:

 

·      Arthrose & Osteoporose

·      Diabetes mellitus

·      Autoimmungerkrankungen

·      Störungen des Immunsystems

·      Neurostress-Syndrom/Burn-out

·      Begleitend bei schweren Erkrankungen

·      Antriebsarmut/chronische Müdigkeit

·      Herz-Kreislauferkrankungen

·      Bluthochdruck

·      Akute und chronische Entzündungen

·      Allergien (Heuschnupfen)

·      Hormonelle Störungen

·      Wundheilungsstörungen

·      Blutarmut

·      Muskelathropie (Muskelabbau)

·      Störungen des Nervensystems

·      ADHS

·      Depressionen

·      Starke körperliche Belastung

·      Sportler

 

28. Mai 2017

An dieser Stelle gibt es die nächsten Wochen immer wieder neue wissenschaftliche Informationen zu Behandlungsweisen, Diagnostik und Erkrankungen

Was ist eigentlich naturwissenschaftliches Heilen und Molekularmedizin?

Wir verstehen in unserer Praxis darunter die Herstellung des Zustandes des Körpers, indem es ihm wieder möglich ist Selbstheilung zu betreiben. Dies geschieht indem wir feststellen, welche Stoffe fehlen und dem Körper genau diese in ausreichender Menge wieder zuführen.

Das ist unsere Auffassung von Vorsorge und Heilkunst. Wir möchten Ihnen Lebensenergie, -freude und –glück zurückgeben – nach dem Motto „wie Gesundheit Krankheit verhindert“

Dies tun wir, indem wir auf das gesunde, ausgeglichene Zusammenspiel der Körpermoleküle setzen, statt auf Medikamente, die wieder neue Nebenwirkungen und Erkrankungen mit sich bringen.

Es gibt im menschlichen Körper 47 verschiedene essentielle Vitalstoffe in Form von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Proteinen und Fette, die der Körper nicht selbst herstellen kann, sondern von außen zugeführt bekommen muss. Daraus baut sich der Körper alle restlichen Stoffe, die er benötigt aus immer wieder neuen Kombinationen.

Wenn jedoch einer dieser wichtigen Bausteine fehlt, wie z.Bsp. Vitamin D – die Sonne scheint zu selten, in unseren Breitengraden steht die Sonne nicht hoch genug, man traut sich aufgrund von Panik mache nicht unbekleidet in der Mittagszeit in die Sonne, oder cremt die Haut dick mit Sonnenschutz ein, dann bekommt man schon sehr schnell die ersten gesundheitlichen Probleme in Form von dauerhafter Schlappheit und mit der Zeit wird der Mensch ernsthaft krank.

Oder Selenmangel durch die von der Landwirtschaft ausgemergelten Böden, die kein Selen mehr enthalten. Hätten wir genügend Selen wären wir viel besser vor Krebs geschützt.

Eiweißmangel – wissen Sie wieviel Blutbilder mit einem verminderten Gesamteiweißwert bei uns auf dem Schreibtisch landen? Sie wären erstaunt. Im Vergleich dazu haben wir das Phänomen der „angeblichen“ Übereiweisung eher selten bis gar nicht. Weil wir jedoch wissen, dass alle Zellen besonders auch die des Immunsystems aus Aminosäuren gebaut sind also aus Proteinen (Eiweiß) ist es auf Dauer schädigend für das Immunsystem und den ganzen Körper wenn zu wenig Eiweiß vorhanden ist.

Arterienverkalkung liegt nicht ursächlich an zu hohen Cholesterinwerten sondern weil Enzyme zum Abbau des Homocysteins fehlen oder nicht richtig funktionieren. Deshalb ist es wichtig den Homocysteinwert zu messen und sollte der erhöht sein, dann muss mit Vitamin B6, B12 und Folsäure aufgefüllt werden um das Homocystein wieder abzubauen.

Jedoch ist das Auffüllen der Vitalstoffe nur der 1. Teil, der 2. Wichtige Teil ist die Richtige Funktion des Darmes. Eiweiß zum Beispiel wird im Darm in seine einzelnen Bestandteile (Aminosäuren) zerlegt und über den Transportweg unseres Körpers, das Blut in die Leber und das Gehirn gebracht, dort werden dann wieder neue benötigte Stoffe gebaut, wie Endorphine, Dopamin, Serotonin oder den Botenstoff Gamma-Amino-Buttersäure (GABA genannt). Dies alles sind besonders wichtige Stoffe bei Depressionen, genauso wie Lithium.

2004 legten elf führende Neurophysiologen aus Deutschland in einem Manifest dar, dass Depressionen meistens nichts anderes als ein Mangel an Serotonin ist. Dies war eine unglaubliche Behauptung und gleichzeitig Entdeckung. Vielen Kranken kann geholfen werden wenn wir Ihnen genügend Tryptophan, Vitamin D, Vitamin B6, Eisen und Omega 3 Fette zuführen, denn daraus kann dann das so wertvolle Serotonin gebaut werden.

Sie sehen eigentlich ist vieles ganz einfach.

Am Anfang steht für uns immer das Gespräch mit dem Patienten, das genaue Beobachten, was macht er für einen Eindruck, wie sieht er aus (Augenringe, Händedruck, Haare, Fingernägel.........) dies alles sind für uns wichtige Hinweise. Dann folgt das „Messen“ der Blutwerte. Im gemeinsamen Gespräch wird festgelegt, was gemessen werden soll. Und dann komm das Auffüllen. Manchmal geht es sehr schnell und schon nach wenigen Behandlungen tritt die Besserung ein, manchmal jedoch benötigt es auch etwas Geduld.

Wir werden Ihnen in den nächsten Wochen immer wieder Informationen über unsere Art der naturwissenschaftlichen Heilung und Molekularmedizin, sowie über die Wirkung der Vitalstoffe an dieser Stelle mitteilen.

 

24. Nov.2017

Hallo, 

Einigen von Ihnen ist aufgefallen, dass es seit 2 Wochen keinen Tipp der Woche gab.

Es war einfach zu viel los – diese Woche endet der HerbstCheck und wie immer ist in den letzten beiden Wochen

das Interesse groß.

Hauptursache ist jedoch eine Veränderung in der Praxis:

Ab 1. Januar 2017 erweitern wir – wir ziehen mit der Praxis wieder in den ersten Stock,

also in meine früheren Räume. So wird ein besseres Arbeiten mit erweiterten

Möglichkeiten da sein.

Darauf freuen wir uns sehr – Sie sind die Ersten die diese Neuigkeit erfahren und wir hoffen

natürlich, dass wir Sie in den neu neuen Räumen sehen dürfen.

Yoga, Rücken- und Faszienkurs und energetische Behandlungen in unseren ruhigen 

Räumen weiterhin im zweiten Stock.

Mit guten Wünschen

Wolfgang Gayer

Martina Aichholz

 

Tipp der Woche 31. Oktober 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Heute gibt es ein leckeres, herbstliches Smoothie-Rezept, als schnelle Zwischenmahlzeit oder für alle, die noch vor Weihnachten ein paar Kilos abnehmen

möchten als Mahlzeitenersatz.

 

APFEL-SPINAT-ZIMT-SMOOTHIE

 

Zutaten

       1 Apfel Bio

           2-3  Spinatblätter

           1 EL Mandelmuß oder Cashewmuß (schmeckt sehr lecker)

            1 EL Zimt

           ½ Tl Vanillepulver

           500 ml Mandelmilch

 

Zubereitung

Die Zutaten gemeinsam in den Mixer geben und mit den 500 ml Mandelmilch auffüllen, alles zusammen gut mixen und fertig ist ein leckerer herbstlicher Smoothie.

 

Und mein Beitrag

Haben Sie Ihre Uhr schon umgestellt? Es ist morgens dunkel, es ist abends dunkel – morgen ist November – also normal.

Hat es damit zu tun, dass wir in letzter Zeit vermehrt mit Ängsten in der Praxis zu tun haben? Oder ist es die allgemeine Verunsicherung, die gefühlt wird?

Wir müssen allerdings dann erst mal differenzieren, ist es Furcht oder ist es Angst.

Furcht bezieht sich immer auf eine reale Bedrohung, z. B. vor dem Fliegen. Flugangst müsste richtig heißen „Furcht vor dem Fliegen“. Angst dagegen ist ein ungerichteter Gefühlszustand aus Ungewissheit und Anspannung. Es gibt auch eine Angst vor realer, begründeter Furcht (Krankheit, Tod, Krieg, Terror – es gibt eine unrealistische oder auch übertriebene Angst (.z.B. vor Kaufhäusern, Aufzügen, Spinnen). Und dann natürlich noch die plötzlich auftretende Angstanfällen, wie Panikstörungen.

Wie entsteht Angst – es gibt Studien die belegen, dass mehr als 40% der Ängste vererbt werden – auch belastende Ereignisse in der Kindheit spielen eine große Rolle.

Meist wurden jedoch auch biochemische Veränderungen im Gehirn nachgewiesen, wie z.B. Serotonin, Noradrenalin.

Wichtig ist deshalb auch eine labortechnische Untersuchung – und die zeigt oft neben den Verhaltenstherapien den wichtigsten Behandlungsansatz auf: Aminosäuren und auch homöopathische Mittel.

Also, keine Angst, es gibt immer eine Möglichkeit.

 

Und einen wichtigen buddhistischen Merksatz: Nichts bleibt wie es ist.

 

Mit guten Wünschen

Wolfgang Gayer und Martina Aichholz

 

Schauen Sie auch auf unserer Startseite Unter Aminosäuren/Vitamine oder auch Mitochondrien – es könnte Ihnen das Leben einfacher machen.

 

gute Bücher in der Bücherstube Seelow neben unserer Praxis.

Und Entspannung für die männlichen Leser im Barber Shop in der Schlichtener Straße 6 – in Schorndorf lässt es sich gut sein.

 

 

Tipp der Woche 24. Oktober 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Nachdem Herr Gayer und ich am Wochenende wieder auf einer Fortbildung waren, bei der es um viele verschiedene Themen, wie zum Beispiel: Arteriosklerose, Mitochondrien, Hormone und die Matrix ging und immer wieder das Thema Übersauerung und Ernährung zur Rede kam werde ich Sie heute „guten Gewissens“ wieder mit einem Gemüserezept zur fleischfreien oder reduzierten Ernährung motivieren. Interessanterweise kam von jedem Referenten (oft sogar – erstaunlicherweise – Schulmediziner) die Aussage dass man doch wenn man seinen gesundheitlichen Zustand verbessern möchte oder seine vorhandene Fitness erhalten möchte auf eine Ernährung, die überwiegend aus Pflanzenkost umsteigen soll. Wenn Fleisch, dann nur ab und zu  dann auch gerne mal 2-3 Tage hintereinander, aber gute Qualität (Bio) ohne Hormone und Antibiotika und dann wieder längere Zeit fleischfrei. Die Sache mit dem Getreide (Triglyceride) wissen sie ja schon, wenn nicht, dann sprechen Sie uns an, wir erklären es Ihnen gerne.

 

Gebratener Fenchel mit Kartoffeln

 

Zutaten

                        2 Fenchelknollen

                        5 EL Balsamico Essig

                        2 EL Olivenöl

                        1 Prise(n) Salz und Pfeffer

                        40 g Cashews (ungesalzen)

              10 kleine gekochte, geschälte Kartoffeln

 

Zubereitung

Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Fenchel waschen und den Strunk herausschneiden. Stiele abschneiden. In grobe Würfel schneiden.

Fenchel in einer Schüssel mit Essig, Öl und Salz und Pfeffer mischen.

Auf einem Backblech ausbreiten und für 25 Minuten in den Ofen geben.

Cashews grob hacken (wir haben die Küchenmaschine verwendet,

Die Kartoffeln in einer Schüssel mit Olivenöl und grobem Meersalz vermischen und wer möchte noch mit etwas Rosmarin, dann die letzten 15 Minuten die Kartoffeln auf das Backblech dazusetzen.

Fenchel mit Cashews bestreuen und zusammen mit den Kartoffeln servieren.

 

Guten Appetitt

 

Und mein Beitrag:

Wenn es nicht so bestürzend wäre, müsste man lachen:

Nach den gesunden und so wohlschmeckenden Rezepten von Frau Aichholz hier jetzt mal den Speiseplan eines Patienten:

Frühstück:

Tabletten gegen Diabetes – Calcium Antagonist (Blutdruck und koronare Herzkrankheit) – ACE Hemmer (Blutdruck und chronische Herzinsuffizienz)– Magnesium Tablette – Verdauungsenzyme – Antirheumatikum

Mittagessen:

Entwässerungstabletten – Herzmittel – Verdauungsenzyme

Abendessen:

ACE Hemmer – Psychopharmaka –Verdauungsenzyme – Säureblocker – Ass100.

 

So, natürlich isst der Patient auch noch – die Frage ist nur was?

Zuviel Kohlenhydrate – schlechtes Fett – zu viel tierisches Eiweiß – womöglich noch Süßes – Alkohol.

Schon klar, gut versichert, das hilft jedoch letztlich nicht gegen das zu erwartende Siechtum.

Ich hoffe, ich verderbe Ihnen nicht den Wochenbeginn:

Es geht nämlich auch anders – mit Gemüse, Salaten, Nüssen, wenig tierischem Eiweiß (wenigstens nicht gepökelt und kein Schweinanteil), weniger Spätzle, dafür ein paar Kartoffeln, viel Wasser (still und nicht so kalt).

Bewegung, körperlich und geistig – gut gelauntes und fittes Leben.

Gefällt Ihnen? Sie wollen was ändern? Dann tun Sie es.

Wir helfen Ihnen gerne

 

Mit guten Wünschen

Wolfgang Gayer und Martina Aichholz

 

Schauen Sie gerne auf unserer Startseite Unter Aminosäuren/Vitamine oder auch Mitochondrien – es könnte Ihnen das Leben einfacher machen.

 

Übrigens: gutes Gemüse und Obst gibt es auch bei Anna, griechischer Stand, schräg gegenüber vom Bäcker Maurer in der Johann-Philipp-Palm-Straße,

gute Bücher in der Bücherstube Seelow

und Entspannung für die männlichen Leser im Barber Shop in der Schlichtener Straße 6 – in Schorndorf lässt es sich gut sein.

 

 

Tipp der Woche 17. Oktober 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Diese Woche gibt es ein einfaches schnelles Rezept, mit guten Zutaten gemacht ist es eine vollwertige Mahlzeit, nicht teuer, nicht aufwendig und in kurzer Zeit gemacht.

Vegane Spaghetti Carbonara

Zutaten:

Ø  500 g Dinkelspaghetti

Ø  200 ml Wasser

Ø  1 TL vegane Gemüsebrühe

Ø  80 g Mandelmus

Ø  1 EL Zitronensaft (möglichst frisch gepresst aus einer Bio-Zitrone)

Ø  1 Päckchen Räuchertofu (genfrei)

Ø  2 Knoblauchzehen (gerne auch 4 wer am anderen Tag frei hat J)

Ø  1 Zwiebel geschält

Ø  3 EL Olivenöl

Ø  1 Prise Salz

Ø  frisch gemahlener Pfeffer

Ø  1 Bund Petersilie, frisch gehackt

Zubereitung:

Die Spaghetti nach Packungsanweisung kochen. In der Zwischenzeit die 200 ml Wasser in einem kleineren Topf aufkochen und die Gemüsebrühe dazugeben. Dann das Mandelmus in die Gemüsebrühe einrühren und den Zitronensaft dazugeben. Den Topf beiseite stellen.

Räuchertofu, Knoblauch und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in einer großen Pfanne mit Olivenöl etwa 5 Minuten gut anbraten. Die Hitze reduzieren, mit Salz und Pfeffer würzen. Die fertigen Nudeln auf die Tofu-Zwiebel-Knoblauch-Mischung geben, alles gut vermengen. Mit der Mandelmus-Gemüsebrühe begießen und gut durcheinandermischen. Zum Schluss mit der frischen Petersilie bestreuen.

Und mein Beitrag:

In den 1960er Jahren – wir haben ja Bezieher des Tipp der Woche,

die sich außer mir selbst noch an diese Zeit erinnern, gab es ein vermehrtes Aufkommen an Herzinfarkt. Schnell war man mit einer Diagnose zur Hand: Managerkrankheit durch Stress.

Heute sterben 2/3 der Bevölkerung an und mit dieser „Managerkrankheit“ die in Wirklichkeit eine generalisierte Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems darstellt aufgrund eines falschen Lebensstils.

Und jetzt unterliegen wir seit ein paar Jahren zunehmen einem neuen Irrtum, dem burn out Syndrom. Es heißt wir sind überfordert, zu heiß gelaufen.

Es ist doch verständlich, dass eine generalisierte Funktionsstörung des Körpers auch nicht vor dem Gehirn Halt macht – auch wenn dieses besonders geschützt ist.

Es ist NICHT der Stress, sondern der Umgang damit und ein Versorgungsmangel der Gehirnzellen, die einen besonderen Stoffwechselbedarf haben.

Wir sollten uns doch einmal das Wort anschauen: burn out – das heißt doch ausgebrannt!!

Wenn eine Öllampe mangels Öl nicht mehr brennt, hat sie keinen Stoff mehr mehr. Sie brennt nicht deshalb nicht, weil sie zu heiß gebrannt hat.

Wenn wir Öl nachfüllen, brennt sie wieder.

Wenn wir einen Mangel an Vitalstoffen, (Aminosäuren/Vitamine) haben, sollten wir diese Stoffe wieder zuführen. Dann sind die entsprechenden Botenstoffe wieder vorhanden, die zu Lustlosigkeit, Antriebsarmut und Depression geführt haben.

Wir haben ein Paket Aminosäuren, lassen im Labor 37 Werte untersuchen, sehen dann wo es fehlt.

Wir haben auch ein Paket Vitamine, lassen 15 Werte machen und können die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

Dann brennt die Lampe wieder (die „Birne“ funktioniert wieder).

Wie hat der Kollege in München gesagt: die Natur ist ganz einfach, allerdings nicht simpel.

Recht hat er.

 Mit guten Wünschen

Wolfgang Gayer und Martina Aichholz

 Schauen Sie gerne auf unserer Startseite Unter Aminosäuren/Vitamine oder auch Mitochondrien – es könnte Ihnen das Leben einfacher machen.

 Was ich gerade lese: Scheiss schlau – wie eine gesunde Darmflora unser Hirn fit hält ISBN 978-3-442-39297-1 dabei gefallen mir zwei Abschnitte besonders gut: „der depressive Bauch“ und „dick und dumm durch falsche Freunde“ (bestimmte Darmbakterien)

Tipp der Woche 10. Oktober 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Vor dem Rezept möchte ich euch heute kurz ein paar Tipps zur Ernährung rund um das Abnehmen und bessere Schlafen geben.

Das Zauberwort für alle die gerne abnehmen möchten heißt „intermittierendes Fasten“.

Dabei handelt es sich nicht um eine spezielle Diät, sondern um eine tägliche Zeit der Nahrungskarenz. Dies hilft nicht nur abzunehmen, sondern auch Ihrem Körper sich in dieser Zeit „wichtigeren“ Aufgaben zuzuwenden und lästiges Fett loszuwerden, ohne dass der Stoffwechsel (wie bei längeren, einseitigen Diäten) sich zu sehr verlangsamt.

Der ideale Rhythmus liegt bei 16:8, das heißt 16 Stunden nichts Essen und in dem Zeitfenster von 8 Stunden 3-4 Mahlzeiten zu sich nehmen. Wenn man die letzte Mahlzeit des Tages um 20.00 zu sich nimmt, sollte dann die 1. Mahlzeit des Tages um 12.00 erfolgen.

Für das Hungergefühl und den Blutzucker ist es sinnvoll die 1. Mahlzeit des Tages hauptsächlich aus Eiweiß und Fett und nur einer geringen Menge an Kohlehydrate zu sich zu nehmen, wie zum Beispiel einen Sojjaquark mit Beeren und 1 EL Kokosöl.

Die 2. Mahlzeit des Tages kann dann aus einem Obstsalat mir Nüssen und Kokosflocken, Chiasamen und Leinsamen bestehen. Und die letzte Mahlzeit des Tages aus einem bunten Gemüseeintopf oder Vollkornspaghetti mit Gemüse und Tomatensoße. Oder einem XXL Smoothie mit Mandelmilch und Mandelmus angereichert.

Wenn der Körper bei dieser Form des Fastens abends noch eine Portion „gesunder“ Kohlehydrate bekommt macht iohn das satt und zufrieden und eventuelle Heißhungerattacken auf Süßigkeiten bleiben aus, zudem lassen uns Kohlehydrate am Abend schneller einschlafen und besser schlafen.

Süsskartoffelmoussaka

Zutaten:

·      1 mittelgroße Aubergine

·      2 Zucchini

·      400 g Süsskartoffeln geschält und gewürfelt

·      2 Knoblauchzehen zerdrückt

·      etwas Cayennepfeffer und Chilipulver

·      Saft 1 Limette

·      180 g Macadamianusskerne (2 Stunden vorher einweichen)

·      85 g getrocknete Tomaten in Öl eingelegt

·      1 TL gemahlener Kreuzkümmel

·      1 EL Zitronensaft

·      1 TL grobes Meersalz

Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Aubergine und die Zucchini in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, auf 2 mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und 15 Minuten im Backofen backen. Die Gemüsescheiben aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, den Backofen jedoch eingeschaltet lassen.

In der Zwischenzeit die Süßkartoffelwürfel in kochendem Wasser etwa 10-20 Minuten garen, bis sie weich sind. Anschließend die Süßkartoffelwürfel abtropfen lassen, mit der Gabel zerdrücken und den zerdrückten Knoblauch, den Cayennepfeffer, das Chilipulver und den Limettensaft untermischen.

Die Macadamianüsse, die getrockneten Tomaten, den Kreuzkümmel, den Zitronensaft und das Salz im Standmixer zu einer glatten Paste pürieren.

Für die Moussaka 3 Esslöffel Nusspaste dünn auf dem Boden einer Auflaufform verstreichen (die Paste muss dabei nicht unbedingt den ganzen Boden bedecken). Darauf eine Schicht Auberginenscheiben verteilen, danach eine dicke Schicht Süßkartoffeln und anschließend eine Schicht Zucchini. Mit einer dünnen Schicht Nusspaste abschließen und den Vorgang in der gleichen Reihenfolge wiederholen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Die letzte Schicht sollte eine dicke Schicht Nusspaste sein.

Die Moussaka mit Alufolie bedeckt 20 Minuten im Ofen backen, anschließend die Folie entfernen und den Auflauf weitere 15 Minuten backen.

Am besten schmeckt um diese Jahreszeit ein Endivien-Salat dazu.

 Guten Appetit!

Und mein Beitrag:

Gehe ich Ihnen auf die Nerven?

Was kann ich dafür, wenn die Forschung buchstäblich jeden Tag neue Erkenntnisse über den Dickdarm, das immer vernachlässigte „Abfallrohr“ auf den Markt wirft?

Darmbakterien und Schlaf

Das Sreßhormon Kortisol ist eng an den zirkadianen Rhythmus gebunden, das Auif und Ab der Hormone im Laufe von 24 Stunden, das unsere Biologie und unseren Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst. Es geht hier also nicht um die ultradianen Rhythmen, die beeinflussen uns im 90 oder 120 Minuten Rhythmus – sehr spannend jedoch in unserer modernen Gesellschaft und Arbeitswelt leider nicht zu realisieren – was unserer körperlichen, seelischen und geistigen Gesundheit gut tun würde. Und schon gar nicht um die in den 90er Jahren so „beliebten BioRhythmus“, der bis heute keine wissenschaftliche Bestätigung gefunden hat.

Also, es geht hier um die zirkadiane Rhythmen – bitte nicht durcheinander bringen.

Schlafstörungen sind eine typische Begleiterscheinung affektiver Störungen, und auch sie hängen mit dem Mikrobiom (Besiedelung mit Keimen im Darm) zusammen.

Aktuelle Forschungen belegen, das viele Zytokine (Botenstoffe) zum Beispiel Interleukine und der Tumor Nekrose Faklor Alpha für das Einschlafen und die besonders erholsamen, tiefen, traumlosen NICHT-REM-Phasen wichtig sind. Die Produktion dieser Substanzen wird in Abhängigkeit vom Kortisolspiegel durch Darmbakterien angestoßen.

Von Natur aus sollte der Kortisolspiegel nachts besonders niedrig sein und erst in den frühen Morgenstunden wieder ansteigen.

Der zirkadiane Rhythmus wird von Darmbakterien diktiert.

Wenn der Kortisolspiegel am Morgen ansteigt hemmen die Darmbakterien die Produktion der Zytokine, was den Übergang von NICHT-REM-Phasen zu REM Schlaf definiert.

Eine gestörte Darmflora kann sich daher sehr negativ auf den Schlaf und den Rhythmus auswirken.

Umgekehrt hingegen fördert die gesunde Darmflora einen ungestörten Schlaf.

Ein Kortisoltages-Profil aus dem Speichel und eine Stuhl-Untersuchung sind dann empfehlenswert.

 Für Sie Alle eine gute Woche

Wolfgang Gayer und Martina Aichholz

Falls Sie diese Themen näher interessieren, vereinbaren Sie doch einen Beratungstermin mit uns.

Wir haben auch sehr interessante Neuigkeiten was die Mitochondrien angeht (siehe auf unserer Webseite Mitochondrien, Kraftwerke der Zellen. Wir waren dieses Wochenende auf einer Tagung in der diese Ergebnisse und Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt wurden.

Tipp der Woche 3. Oktober 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Ein Artikel in Fachzeitschrift „Der Heilpraktiker“ über Salutogenese hat mich heute schon so begeistert, dass ich vor meinem Rezept gerne ein paar Zeilen darüber schreiben möchte.

Salutogenese ist ein „Denkmodell“ das von dem amerikanischen Neurologe und Psychiater Aaron Antonowsky vor 30 Jahren entwickelt wurde.

Er setzte sich im wesentlichen mit den Ressourcen der Gesundheit auseinander und der Frage warum manche Menschen unter schwersten und widrigsten Umständen in Ihrem Leben kerngesund bleiben und andere wiederum bei den kleinsten Schwierigkeiten an einer schweren Krankheit erkranken.

Der „kleine“ Unterschied ist eben die körperliche Ausgeglichenheit (Nährstoffe, Ernährung, Vitamindefizite, Mikronährstoffe), daneben der Lebensstil (Ernährung, Bewegung, Schlaf, Entspannung) sowie eine Psychische Widerstandskraft und einer lebensbejahenden Einstellung.

Am 18.Juni 2015 wurde im Bundestag das Präventionsgesetz verabschiedet, welches 2016 in Kraft getreten ist und folgendes besagt:

 

      Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln

·      Brustkrebs: Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen

·      Tabak- und Alkoholkonsum reduzieren

·      Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, gesunde Ernährung fördern

·      Gesundheitliche Kompetenz erhöhen, Souveränität der Patienten stärken

·      Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln

·      Gesund älter werden

Jedoch sind dies alles Punkte, bei denen „meiner Meinung“ nach die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, zum einen die Frage welcher Hausarzt nimmt sich die Zeit mit seinen Patienten ein Gespräch über die Ernährung, und die Bewegung in den Familien zu sprechen, so dass Eltern ein Bewusstsein dafür entwickeln und versuchen ihre Kinder „gesund aufwachsen“ zu lassen? Dann gibt es natürlich auch die Patienten, die keine Selbstverantwortung übernehmen möchten (und auch so unter Druck stehen durch Arzt und eine es gut meinende Umgebung)  und deshalb doch lieber die Tabletten nehmen, die die Schulmedizin verordnet, anstatt eventuell etwas am Lebensstil zu verändern. Darin sehe ich die Aufgaben in unsere Praxis, Ihnen als Patient das Bewusstsein für Ihre Verantwortung gegenüber Ihrer Gesundheit zu vermitteln und Ihnen die nötige Hilfestellung und Unterstützung in Form von nebenwirkungsfreier Therapien zukommen zu lassen.

 

Auberginensteak mit Blumenkohlpüree

 Zutaten:

·      1 große Aubergine

·      60 ml Sojasauce

·      2 El Balsamico Essig

·      3 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten

·      etwas Olivenöl für die Pfanne

Zutaten Blumenkohlpüree

·      1 Blumenkohl grob zerkleinert

·      3 Knoblauchzehen

·      3 EL Olivenöl

·      2 TL frisch gehackter Schnittlauch

·      ½ Tl frisch gehackter Thymian

·      etwas Salz und Pfeffer

Die Aubergine in etwa 13 mm dicke Scheiben schneiden und eng aneinander in eine Auflaufform legen.

Die Sojasauce, den Essig und die Frühlingszwiebeln in einer kleinen Schale miteinander vermischen und anschließend bei mittlerer Temperatur kurz erhitzen und etwas einkochen lassen.

Die Sojamarinade über die Auberginenscheiben gießen und das Gemüse dabei vollständig von der Sauce bedecken. Die Auberginenscheiben 2 Stunden marinieren lassen, bis sie die Aromen der Marinade vollständig aufgesogen haben (oder noch besser über Nacht)

Für das Blumenkohlpüree den Backofen auf 200° C vorheizen und den Blumenkohl in einem Sieb über kochendem Wasser weich dämpfen. 3 Knoblauchzehen mit Haut im vorgeheizten Ofen rösten. Den Knoblauch abziehen und mit dem weichen Blumenkohl und dem Olivenöl in der Küchenmaschine oder im Standmixer glatt pürieren. Eine Brat- oder Steakpfanne auf mittlerer Temperatur vorheizen und mit Olivenöl auspinseln. Die Auberginenscheiben portionsweise braten, bis sie gar sind.

Das Blumenkohlpüree mit Schnittlauch, Thymian, Salz und Pfeffer verfeinern, auf Teller anrichten und die Auberginensteaks darauf verteilen. Mit etwas gehackten Frühlingszwiebeln bestreuen und Olivenöl darüber träufeln.

 Guten Appetit!

Und mein Beitrag:

Frauen sind halt doch anders...

In der Praxis zeigt sich ein erschreckender Trend: ein Drittel der Erwachsenenbevölkerung leidet unter Schlafstörungen – zumeist sind es Frauen.

Und hier ist deutlich zu unterscheiden. Die Schlafstörung einer 22jährimgemn hat andere Hintergründe (und damit ein andere Behandlungserfordernis) als die Schlafstörung einer 69jährigen Frau.

Schlaf ist nun ein wesentlicher Faktor für subjektives Wohlbefinden und Gesundheit.

Und wenn wir die sekundäre Schlafstörungen aufgrund internistischer oder auch psychiatrischer Erkrankungen außen vor lassen, zeigt sich, dass Durchschlafstörungen einen größeren Anteil haben als Einschlafstörungen.

Deutliche Unterschiede zeigen sich nicht nur im Vergleich von Mann und Frau, sondern auch in Bezug auf das Lebensalter.

Es gibt Untersuchungen die zeigen, dass das Lebensalter sogar die größte Einflussgröße auf den schlaf hat.

Mit zunehmendem Alter wird die Schlafdauer kürzer, der Nachtschlaf häufiger durch Wachabschnitte unterbrochen.

Bei jungen Frauen stehen bei Schlafstörungen eher psychosoziale Ursachen im Vordergrund, Schulstress, Prüfungsangst und seit einiger Zeit vermehrt auch die „Always-on-Anforderung“ durch Social Media.

Im  mittleren Lebensalter der Frau erscheinen die Schlafstörungen zumeist als Folge von Lebensumständen – Stichwort junge Familie, auch Schwangerschaft und später Menopause.

Und ganz sicher nimmt im höheren Lebensalter das Risiko zu aufgrund organischer Erkrankungen an Schlafstörungen zu leiden.

Kurzum, Schlafstörung ist nicht gleich Schlafstörung, Mann und Frau sind verschieden und bei den Frauen sind wirklich die „3 Frauenalter“ zu berücksichtigen.

In unserer Praxis machen wir das durch entsprechend unterschiedliche Behandlungen mit Infusionen, Magnetfeldbehandlung, homöopathischen Medikamenten und natürlich auch durch Yoga und Meditation. Gesprächen und Zuhören.

Mit guten Wünschen für die kommende Woche

Wolfgang Gayer und Martina Aichholz

 

Den Yogaübenden habe ich diese Woche einen Text von Jack Konrfield aus „das weise Herz“ ISBN 978-3-442-33812-2 auf das Übungsblatt geschrieben.

Das ist diese Woche meine Buchempfehlung.

Ich selbst habe heute in der Hand: das kleine Buch vom achtsamen Leben – 10 Minuten am Tag für weniger Stress und mehr Gelassenheit – so nach dem Motto: be calm – be now.

und für die männlichen Leser die entspannenden Herbstkur:  (oder die Frauen, die einen Geschenktipp für einen Mann suchen) www.rockabillys-and-gents.de Barbers in der Schlichtener Str. 6 in Schorndorf Telefon Sebastian Fercho 0170 70 74 275,ab 18. Oktober erweitere Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 

 

 

 

Tipp der Woche 26. September 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Von mir gibt es heute ein veganes Herbstrezept

 Kürbis-Eintopf

 Zutaten:

2 EL ÖL

1 kg Kürbis (meiner war ein Butternut Kürbis)

1 große Karotte

2 kleine Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

1 Zimtstange (+ 1/4 TL gemahlenen Zimt, optional)

2 gehäufte TL Cumin

1 kleine getrocknete Chilli-Schote, zerrieben (oder etwas Chilli-Pulver)

400 - 500 ml Gemüsesuppe (eine glutenfreie, manche enthalten Weizen!)

1 Dose Tomaten

1 Dose Kichererbsen

Etwas Zitronensaft

Salz

 Zubereitung:

Den Kürbis schälen und würfeln, die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln würfeln. Das Öl in einem großen Suppentopf heiß werden lassen, den Zwiebel hinzufügen und andünsten, bis er weich ist. Den Knoblauch pressen, hinzugeben, und 1 Minute weiterdünsten. Kürbis, Kichererbsen, Karotte, Chilischote, Tomaten, Suppe, Cumin und die Zimtstange hinzufügen, und köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Mit etwas zusätzlichem Zimt, einem Spritzer Zitronensaft, und etwas Salz abschmecken.

Mein Tipp: Servieren Sie den Eintopf zu Quinoa oder Hirse, somit ergibt sich eine vollwertige, sattmachende Mahlzeit für den Herbst.

 Und mein Beitrag:

Herbst-Zeit

Die Zeit der inneren Einkehr und Stabilisation und der Abgrenzung nach außen ...... und Zeit für eine Herbst-Kur!

der Spätsommer neigt sich dem Ende zu und diese Woche hat der Herbst begonnen.

Wappnen Sie sich JETZT für die therapeutischen Herausforderungen dieser Jahreszeit.

Wie Sie wissen, ist die Herbst-Zeit, in der unser Fließgleichgewicht den Schwerpunkt auf die Schleimhäute legt. Diese Zeit definiert sich durch das Zusammenziehen und das Verdichten der Energie, so wie wir es in der Natur beobachten können – wir richten uns nach innen.

 

In der Herbst-Zeit gilt es daher, unser Inneres zu schützen und unser Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu stärken. Da 80 % unseres Immunsystems von einem gesunden und intakten Darmmilieu abhängen, sollten wir unseren Schwerpunkt JETZT auf die Stabilisation des Darms und damit der Schleimhäute legen. Es genügt also nicht, den Grippeschutzimpfungen kritisch gegenüberzustehen und ansonsten keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen – das gesunde Durchleben der Winterzeit ist vielmehr unmittelbar von der aktiven Stärkung der Schleimhäute und damit des Immunsystems abhängig.

Gerade in der Herbst-Zeit greift eine Darmsanierung oder eine Auffrischkur der Darmflora am besten. Und es ist DIE Zeit, die darüber hinaus die besten Voraussetzungen für eine Entgiftung und Gewichtsreduktionsdiäten bietet.

Die Gesundheit ist noch immer die beste Investition.

 Mit guten Wünschen für die kommende Woche

Wolfgang Gayer und Martina Aichholz

 Ich habe mir nochmal ein Buch aus dem Regal geholt, das ich Ihnen schon mal empfohlen hatte: „Das Buch vom NICHTS“. Von Paul J Kothes

ISBN978-3-8338-2374-9 die Anregungen eignen sich auch bestens als innere Herbstkur.

 

und für die männlichen Leser die entspannenden Herbstkur:  (oder die Frauen, die einen Geschenktipp für einen Mann suchen) www.rockabillys-and-gents.de Barbers in der Schlichtener Str. 6 in Schorndorf Telefon Sebastian Fercho 0170 70 74 275

 

 

Tipp der Woche 19. September 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Nach den letzten heißen Sommertagen gibt es zuallererst ein leckeres Getränk um nach der vielen „Schwitzerei“ die Elektrolyte wieder aufzufüllen.

 Ananas-Kokoswasser

Zutaten:

·      500 ml Kokoswasser (gibt es im Reformhaus)

·      ½ Ananas

·      ¼ TL Meersalz

 Das ganze mixen, kühlstellen und über den Tag verteilt trinken.

 Jetzt aber zu meinem Hauptrezept, den etwas „anderen“  Nudeln J

 Zucchini Nudeln mit Rucola, und Kirschtomaten

 Zutaten:

·      3 mittelgroße Zucchini

·      1 TL Meersalz

·      250 g Kirschtomaten

·      1 EL Olivenöl

·      2 fein gehackte Knoblauchzehen

·      40 g Rucola

·      ¼ TL schwarzer Pfeffer

·      1 Messerspitze klein gehackte rote Pfefferoni

·      für die Vegetarier 100 g Räuchertofu in Würfel geschnitten und angebraten, ansonsten 4 Scheiben Speck in Würfel schneiden und knusprig rösten

Zubereitung:

Wer einen Gemüseschneider hat macht damit aus den Zucchini Nudeln, alle anderen nehmen einfach den Spargel-Spar-Schäler und schneidet damit die Zucchini Schicht für Schicht in feine „Bandnudeln“ (geht ganz schnell und einfach), dann legt die „Nudeln in ein Sieb und bestreut diese mit dem Meersalz (ca. 15 Minuten einwirken lassen). Danach die Zucchini gut mit Wasser abspülen und ganz leicht ausdrücken. Beiseite stellen.

Nun das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Kirschtomaten zufügen. Etwa 10 Minuten lang garen, bis die Tomaten leicht aufplatzen. Den Knoblauch dazugeben und unter Rühren kurz anschwitzen bis er zu duften beginnt J. Jetzt werden die Zucchini Nudeln untergemischt und das ganze nochmals 2 Minuten leicht gekocht, bis diese durcherhitzt sind. Die Pfanne vom Feuer nehmen und den Rucola unterrühren, bis er zusammenfällt. Mit Pfeffer, Pfefferoni abschmecken und eventuell noch mit etwas Olivenöl vermischen. Auf Teller anrichten und wahlweise mit dem gerösteten Speck oder Tofu bestreuen.

 

Und mein Beitrag:

Was zu erwarten war – am Freitagabend gegen 21 Uhr war Vollmond –

Und prompt hat das Wetter gewechselt und wir werden schwerlich nochmal die 30 Grad vom letzten Donnerstag erreichen – es ist Herbst geworden. Während ich diese Zeilen aschreibe, regnet es und es hat in Welzheim 14 Grad (es ist Sonntag, 6.45 Uhr)

Zeit an den Herbst, den Winter und auch noch an das kommende Frühjahr zu denken.

Ich hatte Ihnen bereits Tipps des Kollegen Hartmeier zur Pflege Ihres Lymphsystems geschrieben – heute beschäftige ich mich bereits mit der nächsten Pollensaison.

3 Säulen hat die Geschichte – eine gesunde Darmflora und ein intaktes Immunsystem.

Und die Behandlung (Vorbeugung) sieht so:

Kontrolle der Zusammensetzung der Darmflora (für alle Menschen die gesund bleiben wollen, das A und O) – eventuell Korrektur

·      Je nach Pollenallergie Frühblütler oder später

·      10 x Eigenblut ab Oktober 2016

·      das entsprechende Mittel aus der Mikroimmuntherapie.

Vergessen Sie bitte nicht: die beste Allergiebehandlung wird auf Dauer nicht halten, wenn der Darm nicht in Ordnung ist.

 

Sie können den Zustand Ihres Verdauungsapparates selbst schon mal einschätzen:

·      wenn Ihre Zunge ab der Mitte und in der Mitte einen anderen Belag hat wie der Rest der Zunge sollten Sie mit uns reden.

·      Beantworten Sie sich nachstehende Fragen mit Ja oder Nein

·      Spüren Sie häufig Ihren Magen?                                                       Ja  Nein

·      Lösen Stressreite manchmal Magen-Darmbeschwerden aus?         Ja  Nein

·      Fällt es Ihnen schwer morgens zu frühstücken?                               Ja  Nein

·      Wechseln bei Ihnen Durchfall und Verstopfung?                              Ja  Nein

·      Leiden Sie gelegentlich unter Mundgeruch?                                     Ja  Nein

·      Haben sie nach dem Essen oft Darmgeräusche und Blähungen?    Ja  Nein

·      Sind Sie häufig müde oder schlapp?                                                 Ja  Nein

·      Leiden Sie in bettwärme an Afterjucken?                                          Ja  Nein

·      Haben Sie das Gefühl dass sich der Bauch bei Bewegung bläht?   Ja  Nein

·       Die Darmflora ist der wichtigste Teil des Immunsystems.

Wenn Sie zweimal mit Ja geantwortet haben, dürfte die Zusammensetzung Ihres Magen- und Darmsäfte noch ausreichend sein.

Bei 3 bis 5 x Ja können wir Sie gerne beraten und ein Rezept ausstellen – es sei denn, Ihre Zunge ist an der genannten Stelle anders belegt, dann braucht es mehr als ein Rezept.

Wenn Sie 6 x oder öfter mit Ja geantwortet haben, dann vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns.

 Mit guten Wünschen für die kommende Woche

Wolfgang Gayer und Martina Aichholz

 

Und was passt zur herbstlichen Stimmung heute?

Lesen doch mal das Gedicht „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke – mir gefällt es gut

 

 

 

Tipp der Woche 12. September 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Heute gibt es von mir eine leckere Alternative zu Reis, für alle, die sich vor der kalorienreichen „Winterzeit“ noch etwas kohlehydratarm ernähren möchten um das eine oder andere Kilos loszuwerden.

 Gebratener „Reis“

 Zutaten:

            1 mittelgroßer Blumenkohl

            2 EL Kürbiskerne

           2  EL geröstetes Sesamöl (Alternativ Kokosöl oder Olivenöl)

     2 EL Soyasoße

     ½ Zucchini, gewürfelt

     ¼ weiße Zwiebel, fein gehackt

     2 Möhren, fein gehackt

     1 Knoblauchzehe, zerdrückt

     2 Frühlingszwiebeln in dünne Ringe geschnitten, zum servieren

 

Zubereitung:

Zunächst den Blumenkohl in der Küchenmaschine zerkleinern, bis er in etwa die Größe von Reiskörnern hat. Ein mittelgroßer Blumenkohl solle etwa 400-500 g „Blumenkohlreis“ ergeben.

Die Kürbiskerne ohne Zugabe von Fett in einer Pfanne rösten, bis sie braun sind und anschließend beiseite stellen.

In der gleichen Pfanne das Sesamöl mit der Sojasoße erhitzen und darin die Zucchini und die Zwiebeln anbraten, bis sie ein wenig braun sind. Die Möhren, den Knoblauch und den Blumenkohlreis hinzugeben und unter ständigem Rühren braten, bis der Blumenkohl ein wenig weicher geworden ist (etwa 4-5 Minuten). Den fertigen Blumenkohlreis auf zwei tiefe Teller aufteilen und mit den gerösteten Kürbiskernen und den Frühlingszwiebeln bestreuen und servieren.

 Dies ist ein kalorienarmes, kohlehydratarmes Rezept mit viel Ballaststoffe und Proteinen.

Und noch ein paar Zeilen von mir:

Ich sitze gerade auf der Waldseite unseres Hauses – wir haben immer noch knapp 30 Grad – wunderbar.

Allerdings, nachts kühlt es deutlich ab und ich sehe an den Bäumen, der Herbst ist schon da.

Für uns beginnt diese Woche in der Praxis auch die Herbstzeit:

 Am Montag, den 12.9. beginnt der Rücken und Faszienkurs von Frau Aichholz, am Dienstag, den 13.9. beginnt mein neuer Yoga-Zyklus.

 Und heute beginnt unser Herbst-Check mit dem Schwerpunkt Herz und Darm.

Jedes Mal, wenn wir eine Fachzeitschrift aufschlagen wird deutlich, auch die sogenannte Schulmedizin nimmt immer mehr den Dickdarm ernst – für uns längst Wurzel der Gesundheit.

Gerade deshalb werden wir uns in den nächsten Wochen noch mehr mit dem Darm beschäftigen und „das Darmgesundheitszenttrum“ im Remstal werden. Versprochen.

 Die Umstellung und Anpassungsvorgänge von Körper, Seele und Geist in den Herbst hinein kosten Kraft                                                                            - dafür haben wir eine Herbstkur mit Globuli vorgesehen – und für Sie auch wichtig, die ausreichende Trinkmenge dazu. Rechnen Sie selbst, wie viel Wasser Sie täglich benötigen: Körpergewicht x 35 geteilt durch 1000. Also, den Taschenrechner aus der Schublade holen.

Wir freuen uns über Rückmeldungen und auf Sie.

 Mit guten Wünschen

Wolfgang Gayer

Martina Aichholz

wieder die Empfehlung für die männlichen Leser (oder die Frauen, die einen Geschenktipp für einen Mann suchen) www.rockabillys-and-gents.de Barbers in der Schlichtener Str. 6 in Schorndorf Telefon Sebastian Fercho 0170 70 74 275

 

 Tipp der Woche 5. September 2016

Wie gewohnt zuerst das Rezept von Frau Aichholz:

Rohkostsalat als vollwertige Mahlzeit

Zutaten Salat:

·      1 Bund Rucola Salat

·      1 Chiccore

·      1 kleiner Radichio

·      1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

·       

·      1 Mohrrübe

·      1 roter Spitzpaprika

·      200 g Champignons

·      1 EL Kürbiskerne

·      1 EL Walnüsse

·      1 Birne

·      1 Avocado

 

Zutaten Salatsauce

·      3 EL weißer Balsamico Essig

·      3 EL Olivenöl

·      1 TL Senf

·      1 EL Ahornsirup

·      getrocknete Salatkräuter nach Wunsch

·      1 EL Agavensirup

·      Kräutersalz und Pfeffer nach Geschmack

 Zubereitung:

Den Rucola Salat etwas klein schneiden, aus dem Chiccore den Strunk rausschneiden und auch in kleine Streifen schneiden, den Radichio in gröbere Streifen schneiden. Alle 3 Blattsalate zusammen waschen und in ein Sieb zum abtrocknen geben. Den Knoblauch schälen und zerdrücken, die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Die Mohrrübe schälen und grob raspeln. Den roten Spitzpaprika waschen, der Länge nach halbieren und in dünne Streifen schneiden. Die Chamnpignons putzen und in Scheiben schneiden, die Avocado aus der Schale lösen, Stein entfernen und in Würfel schneiden, ebenso die Birne in Würfel schneiden.

Aus den Zutaten für die Salatsauce in einer großen Schüssel die Soße gut vermischen, den zerdrückten Knoblauch dazugeben. Dann die gewaschenen Blattsalate, den Spitzpaprika ,die geriebene Mohrrübe, die Avocado und die Birne dazugeben und alles vorsichtig mit der Soße vermischen. Die Champignons darunterheben und das ganze zum Schluss mit den Zwiebelringen, den Walnüssen und Kürbiskernen bestreuen.

 

Dies ist eine komplette, vollwertige Mahlzeit. Die Blattsalate enthalten viele gesunde Bitterstoffe zur Entgiftung, die Nüsse, Kerne, Avocado und Pilze enthalten wertvolles pflanzliches Eiweiß, zusätzlich hat die Avocado noch jede Menge gesundes, sättigendes pflanzliches Fett zu bieten. Zwiebel und Knoblauch wirken antibakteriell und die Mohrrübe, der rote Paprika und die Birne enthalten Vitamine und Mineralstoffe.

 Und mein Beitrag:

Nicht nur das Frühjahr – gerade auch der Herbst eignet sich bestens zur Reinigung – zur Stärkung für die bevorstehende kühle, auch nasse Jahreszeit.

Und hier ist das Lymphsystem gefordert.

Vom Kollegen Hartmeier habe ich folgende Tipps übernommen

10 natürliche Wege das Lymphsystem zu reinigen:

1.    Alternative Möglichkeiten

Lymphdrainage, guten Therapeuten suchen

Akupunktur, aber auch Sauna  und Dampfbäder haben einen anregenden Einfluss auf das Lymphsystem

2.    Körperliche Betätigung – je  mehr Bewegung, desto besser kann sich Ihr Lymphsystem entgiften.

3.    Folgende Lebensmittel haben einen positiven Einfluss, Obst, Gemüse, vor allem Blattgemüse.

Sie wissen selbst, Süßigkeiten sind nicht günstig, ebenso wenig Weißmehlprodukte

4.    Sparen Sie nicht mir der Trinkmenge, 6 – 8 Gläser reines Wasser/Tag

5.    Atemübungen, Faszientraining, klassisches Yoga

6.    Trockenbürsten – immer von unten nach oben Richtung Herz

7.    Sie sollten chemisch belastete Beauty-Produkte meiden, achten sie auch auf die Wahl Ihrer Zahnpasta

8.    Kräutertees – besonders Brennnesseltee, Rotklee, Gelbwurzel...

9.    Und nur für „Harte“ die klassische Wechseldusche

10. Und zu enge Kleidung verlangsamt den Lymphfluss. Also Kleidung die locker sitzt (und dennoch gut an Ihnen aussieht J)

Wenn Sie diese einfachen Tipps im Auge behalten wird Ihr Lymphsystem effektiv arbeiten und bedankt sich bei Ihnen mit Gesundheit.

 Und wenn es mehr sein soll: fragen Sie uns einfach. Wir sind gerne für Sie da.

 Mit guten Wünschen

Wolfgang Gayer & Martina Aichholz